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Berufsfeld

Gesundheit & Pflege

242 offene Stellen in diesem Berufsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Arbeitgeber im Feld

Wer hier ausschreibt

Häuser mit mehreren offenen Stellen in diesem Feld. Jedes hat eine eigene Seite mit allen Anzeigen.

Offene Stellen

242 Anzeigen, angezeigt 181 bis 200

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
242
Homeoffice möglich
24 %
59 Anzeigen
Teilzeit möglich
78 %
188 Anzeigen

Größte Arbeitgeber

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Dresden 49
Ulm 12
Hamburg 11
Freiburg im Breisgau 11
Stuttgart 6
Berlin 5
Freudenstadt 5
Düsseldorf 5

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 147 61 %
Befristeter Vertrag 70 29 %
Berufseinstieg/Trainee 4 2 %
Ausbildung, Studium 2 1 %
Praktikum 1 0 %
Studentenjobs, Werkstudent 1 0 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Berufsfeld

Wer in diesem Feld arbeitet

Den größten Teil der Ausschreibungen stellen die Pflegeberufe. Eine Pflegefachkraft arbeitet im Krankenhaus, im Alten- und Pflegeheim oder im ambulanten Dienst; daneben werden Pflegehelferinnen und Pflegehelfer gesucht, Wohnbereichs- und Pflegedienstleitungen sowie Praxispersonal – Medizinische Fachangestellte, Zahnmedizinische Fachangestellte. Ein zweiter Block sind die Therapieberufe: Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie. Dazu kommen Rettungsdienst, Apotheke und die kaufmännischen Stellen im Gesundheitswesen.

Die Tätigkeiten sind konkret und wenig austauschbar: Grund- und Behandlungspflege, Medikamentenstellung und -gabe, Wundversorgung, Vitalzeichenkontrolle, Lagern und Mobilisieren, Angehörigengespräche, Anleitung von Auszubildenden – und in jeder Schicht eine Dokumentation, die rechtlich verlangt ist und Zeit kostet.

Der Weg hinein

Ohne Abschluss geht hier fast nichts. Die Pflegefachkraft setzt die dreijährige generalistische Pflegeausbildung voraus, die Therapieberufe eine schulische Ausbildung oder ein Studium, die ärztlichen Berufe eine Approbation. Wer im Ausland gelernt hat, braucht ein Anerkennungsverfahren, bevor er die Berufsbezeichnung führen darf.

Einen echten Quereinstieg gibt es trotzdem: über Betreuungs- und Alltagsbegleitung, über Pflegehilfe und über ein Freiwilliges Soziales Jahr. Diese Stellen stehen auch ohne einschlägige Ausbildung offen und werden häufig ausgeschrieben. Dauerhaft tragen sie nur, wenn eine Nachqualifizierung folgt – die Helfertätigkeit ist niedriger eingruppiert und bleibt es. Wie ein solcher Wechsel geplant wird, steht in Quereinstieg.

Wie die Arbeit aussieht

Ehrlich gesagt: anstrengend. Schichtdienst ist die Regel, Wochenend- und Feiertagsarbeit ebenso, und der Dienstplan ändert sich, wenn jemand ausfällt. Die Arbeit ist körperlich fordernd, weil gehoben, umgelagert und über Stunden gestanden wird, und sie ist emotional fordernd, weil Sterben, Schmerz und Angehörige zum Alltag gehören.

Zwei Dinge sprechen dagegen. Erstens ist Teilzeit in diesem Feld nicht die Ausnahme, sondern verbreiteter als in fast jedem anderen – die Kennzahl darüber zeigt es. Zweitens gibt es Tarifbindung: bei kommunalen und Landesträgern den TVöD oder den TV-L, bei kirchlichen Trägern die AVR. Private Betreiber sind nicht in jedem Fall tarifgebunden; danach zu fragen lohnt sich vor der Unterschrift, nicht danach.

Homeoffice ist in diesem Feld die große Ausnahme und beschränkt sich auf Verwaltung, Abrechnung und Qualitätsmanagement.

Was der Bestand zeigt

Die Tabelle über diesem Text nennt die Bezeichnungen, unter denen hier tatsächlich gesucht wird, und die Pflege steht darin ganz oben. Befristungen bleiben die Ausnahme, Ausbildungs- und Studienplätze sind dagegen häufig – Träger bilden selbst aus, weil sie anders keine Fachkräfte bekommen.

Vor der Bewerbung

Prüfen Sie bei jeder Anzeige drei Punkte, die den Alltag stärker bestimmen als das Gehalt: den Personalschlüssel auf der Station oder im Wohnbereich, die Regelung für Einspringen aus dem Frei und die Frage, ob und nach welchem Tarif vergütet wird. Für das Gespräch darüber hilft Gehalt verhandeln; für die Unterlagen Der Lebenslauf und Das Anschreiben.

Rechnen Sie damit, dass Sie ein erweitertes Führungszeugnis und einen Nachweis über den Masernschutz vorlegen müssen; beides ist in Einrichtungen dieses Feldes vorgeschrieben und sollte vorbereitet sein, bevor die Zusage kommt. Und lassen Sie sich die Zusage zur Freistellung für Fort- und Weiterbildung schriftlich geben – mündliche Absprachen dazu halten einem Trägerwechsel selten stand.

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